Wesentlichkeitsanalyse

2012 führte die Telekom Austria Group erstmals eine Wesentlichkeitsanalyse durch, um ihre Nachhaltigkeitsstrategie grundlegen zu überarbeiten. 2015 wurde im Rahmen einer erneuten Wesentlichkeitsanalyse die Strategie angepasst.

Eine Fokussierung auf das Wesentliche und die verstärkte Ausrichtung am Kerngeschäft kennzeichnen heute die Nachhaltigkeitsstrategie der Telekom Austria Group. Welche CSR-Themen wesentlich sind und wie sie sich bestmöglich auf das Kerngeschäft beziehen, hat die Unternehmensgruppe in einer Wesentlichkeitsanalyse herausgearbeitet. Alle sozialen und ökologischen Aspekte entlang der Wertschöpfungskette der Telekom Austria Group wurden analysiert und priorisiert. Und in einer Matrix visualisiert.

Auf dieser Basis entstanden Handlungsfelder, die für die nachhaltige Entwicklung der Unternehmensgruppe besonders relevant sind. Und die Entwicklung geht weiter: Gemeinsam mit den Stakeholdern definiert die Telekom Austria Group jedes zweite Jahr erneut die Themen, die für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung wesentlich sind.

 
Der Weg zum Wesentlichen
Prozess der Wesentlichkeitsanalyse
Prozess der Wesentlichkeitsanalyse
Die wesentlichen Ergebnisse

Das Thema „Sicherheit und Schutz von Daten" hat weiter an Bedeutung gewonnen. Insbesondere bei Kundinnen und kunden sowie Lieferanten steht dieses Thema an erster Stelle. MitarbeiterInnen hingegen nennen „Faire und flexible Arbeitswelten" als wesentlichstes Thema. Insgesamt werden Themen wie „Abfall" und „Mitarbeitergesundheit" als weniger wichtig eingestuft. Bei der Wesentlichkeitsanalyse 2017 wurde im Vergleich zur letzten durchgeführten Analyse 2015 ein stärkerer Fokus auf Auswirkungen gelegt.

Wesentlichkeitsmatrix
Wesentlichkeitsmatrix

Nachhaltigkeitsbericht

Wie wir uns mit der Digitalisierung nachhaltig weiterentwickeln

Nachhaltigkeitsbericht 2016/17

Kontakt

Petra Gallaun

Irene Jakobi

Leitung CSR
Telekom Austria Group & A1