Wesentlichkeitsanalyse & Stakeholder

Stakeholdergruppen
Stakeholdergruppen
Der laufende Austausch mit den Interessensgruppen ist zentraler Bestandteil des Nachhaltigkeitsverständnisses der Telekom Austria Group. Konstanter Dialog stellt sicher, dass die Unternehmensgruppe die Bedürfnisse und Blickwinkel der unterschiedlichen Stakeholdergruppen kennt. Die Stakeholder sind unter anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Behörden, NGOs und Akteure aus verschiedenen Interessensvertretungen. Also all jene Gruppen, auf die die Tätigkeiten der Telekom Austria Group Auswirkungen haben können. Und umgekehrt.

Der Diskurs mit den Stakeholdern ist nicht nur wichtig für die strategische Weiterentwicklung und die Umsetzung unserer CSR-Aktivitäten. Er liefert auch Impulse, um neue und innovative Ideen zu verwirklichen.


Formen der Einbeziehung

Die Telekom Austria Group unterscheidet drei Ebenen der Stakeholder Einbeziehung: die systematische Information über unterschiedliche Kommunikationskanäle, die aktive Einbeziehung in Form von Gesprächen und Befragungen und das Mitgestalten in Mitgliedschaften und Kooperationen.

Bereits bei der Strategieentwicklung binden die Telekom Austria Group ihre Stakeholder im Rahmen der Wesentlichkeitsanalyse ein. Durch den Austausch mit ihnen identifizieren und gewichtet die Unternehmensgruppe Themen und integriert relevante Aspekte dann in ihre Nachhaltigkeits-Aktivitäten.

 
Informieren

Die Telekom Austria Group verfolgt eine offene und transparente Kommunikationspolitik und informiert ihre Stakeholder systematisch über unterschiedliche Kommunikationskanäle: vom internen News Channel über den Nachhaltigkeitsbericht bis zur Website.

Informationskanäle (Auswahl)
  • Medienarbeit wie Pressekonferenzen und Journalistengespräche
  • Lokale Kundennewsletter
  • Newsletter für MitarbeiterInnen – gruppenweit und länderspezifisch
  • Intranet mit eigenem News Channel zum Thema Nachhaltigkeit – auf Gruppenebene und lokal
  • Social Media wie Twitter oder Facebook 
Einbinden

MitarbeiterInnen, Kunden, Interessensvertretungen, Lieferanten und NGOs – das Zuhören, Diskutieren und die aktive Einbeziehung der Stakeholder ist der Telekom Austria Group wichtig. Bei der Ausrichtung ihrer Nachhaltigkeitsstrategie genauso wie im fachspezifischen Dialog.

Einbindungsplattformen (Auswahl)
  • Veranstaltungen und Diskussionsforen
  • Investoren-Dialoge zu Nachhaltigkeitsthemen
  • Stakeholder-Dialoge zum Thema elektromagnetische Felder
  • Kundenkonferenzen
  • Investoren Roadshow
  • Interne CSR Tage
  • Ideenplattformen und Wettbewerbe für MitarbeiterInnen
Gemeinsam gestalten

Kooperationen und Mitgliedschaften bieten der Telekom Austria Group die Möglichkeit, über den eigenen Tellerrand zu blicken und Best Practise zu teilen. Daher nimmt die Unternehmensgruppe gestaltend an zahlreichen länderübergreifenden und lokalen CSR-Plattformen und -Initiativen teil.

Kooperationen (Auswahl)

      Telekom Austria Group
•    Next Generation Mobile Networks
•    Alliance (seit 2014)
•    UN Global Compact (seit 2012)
•    ETNO (seit 1996)
      A1
•    „klimaaktiv mobil”-Projektpartner (seit 2014)
•    Österreichisches Cyber Security
•    Forum des Kuratoriums Sicheres Österreich (seit 2014)
•    Code of Conduct on Data Centres Energy Efficiency (seit 2009)
      Mobiltel
•    Bulgarisches Rotes Kreuz (seit 2004)
•    Bulgarischer Charity-Hilfsfonds(seit 2004)
      Si.mobil
•    Forum EMS (seit 2008)
•    Green Network (seit 2001)
     Vip mobile
•    Responsible Business Forum (seit 2008)

Nachhaltigkeitsbericht

Konkrete Ziele, Maßnahmen und Ergebnisse.

Nachhaltigkeitsbericht 2015/2016

Kontakt

Petra Gallaun

Irene Jakobi

Leitung CSR
Telekom Austria Group & A1