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Nachhaltigkeit
ist der Weg nach Morgen.

In Bulgarien stellt M-Tel Mensch und Umwelt in den Mittelpunkt

Die soziale Verantwortung ist auch bei der bulgarischen Mobilfunktochter M-Tel fest verankert. Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit für soziale Projekte zu sensibilisieren, gründete M-Tel 2008 in Kooperation mit BCAF (Bulgarian Aid Charity Foundation) die Stiftung Grant M-Tel. Sie unterstützt soziale Projekte mit nationaler Bedeutung. 2008 erhielt M-Tel dafür die Auszeichnung als „Sozial verantwortliches Unternehmen des Jahres“ in Bulgarien.

2008 konnte M-Tel mit seiner Stiftung sieben Projekte von NGOs finanzieren, die sich die Integration von Kindern und Erwachsenen mit Behinderung zum Ziel setzten.

Mit der SMS-Kampagne 1788 unterstützt M-Tel bereits seit einigen Jahren vier soziale Projekte. Dabei können Kunden und MitarbeiterInnen mit einem SMS an die Nummer 1788 Geld spenden, M-Tel verdoppelt diesen Betrag. Vergangenes Jahr konnten so über BGN 56.000 (rund 28.000 Euro) den Projekten übergeben werden, unter anderem einer von M-Tel adoptierten SOS-Kinderdorf-Familie in Bulgarien. Dieses Jahr nahm M-Tel ein weiteres Projekt in die 1788 Kampagne auf, das bereits 2008 durch Grant M-Tel unterstützt wurde. „Ich, Oma und Opa“ ist ein Projekt, das Kleinkinder aus Heimen mit Pensionisten verbindet. Die Entwicklung der Kleinkinder wird durch das aktive Auseinandersetzen gefördert, wodurch ihre Chancen auf eine Adoption verbessert werden. Auf der anderen Seite gehen die Senioren in ihrer Rolle auf und fühlen sich gebraucht.

Dieses Jahr widmet sich der Mobilfunkanbieter dem Schutz der bulgarischen Natur mit der Initiative M-Tel ECO GRANT. Es ist der nächste Schritt im Bereich Umweltschutz nach einer bereits Ende vergangenen Jahres gestarteten Kampagne, die den Papieraufwand durch ausgedruckte Rechnungen verringern soll. Rund 20 Prozent der Kunden von M-Tel sind bereits auf e-Rechnungen umgestiegen.

M-Tel ECO GRANT hat ein Budget von BGN 100.000 (rund 50.000 Euro) und unterstützt Projekte, die einerseits nachhaltige Lösungen zur Erhaltung der Natur bieten, aber andererseits auch ganz stark die Öffentlichkeit einbeziehen. Ziel ist es, den Mitgliedern der Gesellschaft die Bedeutung von Umweltschutz aufzuzeigen und sie zum Mitwirken und umweltfreundlichen Handeln zu motivieren. Fünf Projekte wurden dieses Jahr ausgewählt, die mit bis zu BGN 20.000 unterstützt werden.

Auch innerhalb des Unternehmens ist Umweltschutz ein wichtiges Thema. Eine bedeutende Rolle spielen dabei die MitarbeiterInnen. Sie bringen von sich aus Ideen ein und starten Initiativen wie zum Beispiel der Tausch der Plastikbecher auf Porzellantassen und die Einführung einer Mülltrennung. Zusätzlich betreiben die MitarbeiterInnen Car-Sharing um die Autoabgase zu verringern. Derzeit arbeitet das Unternehmen an einem großen Projekt für eine umweltfreundliche Energieversorgung. Dabei soll der Energie-Einsatz optimiert und auch alternative Energieträger genützt werden.

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