Telekom Austria Group informiert über die Entscheidung zur teilweisen Deregulierung des österreichischen Festnetz Breitband-Vorleistungsmarktes
Wien, 11. Juli 2008: Die Telekom Austria Group (VSE: TKA, OTC US: TKAGY) informiert über die Entscheidung der österreichischen Regulierungsbehörde zur teilweisen Deregulierung des österreichischen Breitband-Vorleistungsmarktes.
Die Behörde kam zu der Erkenntnis, dass Telekom Austria wegen des hohen Wettbewerbsniveaus in bestimmten geografischen Gegenden, in denen Telekom Austria durch mindestens zwei andere Mitbewerber einem funktionierenden Wettbewerb ausgesetzt ist, aus der strengen Regulierung teilweise entbunden werden kann. Dies betrifft im Wesentlichen die Hauptballungszentren, die 45 % der österreichischen Bevölkerung abdecken. In diesen Gebieten wird das Segment Festnetz von Telekom Austria nicht länger, insbesondere zur Nichtdiskriminierung, zur Legung eines Standardangebotes oder zur Entgeltkontrolle auf Basis von Retail-Minus, verpflichtet sein. Es gilt eine Übergangsfrist von 6 Monaten. In den übrigen Gebieten bleiben die Regulierungsauflagen weitgehend unverändert.„Durch die Entscheidung der österreichischen Regulierungsbehörde ist es Telekom Austria nun möglich, maßgeschneiderte Produkte für unsere Kunden anzubieten“, erklärt Rudolf Fischer, Generaldirektor Telekom Austria TA AG.
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Telekom Austria Group
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