Telekom Austria Group
 

Der österreichische Corporate-Governance-Kodex ist ein, den internationalen Standards entsprechendes Regelwerk für die verantwortungsvolle Führung und Leitung von Unternehmen in Österreich.

Er wurde 2002 vom österreichischen Arbeitskreis für Corporate Governance erarbeitet. August 2005, Jänner 2006, Juni 2007 und Jänner 2009 wurde der Kodex einer Bearbeitung unterzogen.

Corporate Governance Evaluierung

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Der Corporate Governance Kodex umfasst 80 Regelungen.
 
30 Regeln davon zitieren bestehende und zwingende Rechtsvorschriften („L-Regeln“ – Legal Requirement), wie die des Börse- und Aktiengesetzes.

Bei den 45 „C-Regeln“ („C-Regeln“ - Comply or Explain) ist eine eventuelle Abweichung zu erklären.

Die restlichen 5 Regeln („R-Regeln“ – Recommendations) haben Empfehlungscharakter. Die Nichteinhaltung dieser Regeln ist weder offen zu legen noch zu begründen.

Per Beschluss des Vorstandes vom 25. November 2003 verpflichtet sich Telekom Austria ab Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2003 zur freiwilligen Einhaltung des österreichischen Corporate Governance Kodex.

Bereits seit dem Börsegang im Jahr 2000 bekennt sich Telekom Austria entsprechend der internationalen Kapitalmarktgepflogenheiten zur größtmöglichen Transparenz und pflegt eine Berichtskultur, die über die österreichischen Erfordernisse hinausgeht.

Die Erklärungen berücksichtigen zur Gänze die Kodex Revision im Juni 2007.

Telekom Austria erfüllt die im Corporate Governance Kodex angeführten Rechtsvorschriften vollständig. Die nachfolgende C-Regel erfüllt die Telekom Austria Group durch die Abgabe folgender Erklärung:
  • Regel 28:
    Aktienoptionspläne für den Vorstand inklusive der festgesetzten Ausübungshürde in Form des Zielwertes Gewinn je Aktie werden vom Aufsichtsrat beschlossen, um eine optimale Abstimmung mit den vom Aufsichtsrat vorgegebenen Zielvorgaben zu erreichen. Die Grundlagen und Funktionsweisen des Aktienoptionsprogramms wurden der Hauptversammlung am 4. Juni 2003 und am 23. Mai 2006 vorgestellt.

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