In den ersten neun Monaten 2009 verringerte sich der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit um 142,8 Mio. EUR auf 962,9 Mio. EUR vor allem aufgrund des niedrigeren operativen Ergebnisses sowie der Auszahlungen für Rückstellungen.
Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit fiel auf 449,6 Mio. EUR in den ersten neun Monaten 2009 im Vergleich zu 531,4 Mio. EUR im selben Vergleichszeitraum des Vorjahres aufgrund von niedrigeren Anlagenzugängen.
Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit verzeichnete einen Mittelzufluss von 5,7 Mio. EUR in den ersten neun Monaten 2009 im Vergleich zu einem Mittelabfluss von 619,0 Mio. EUR in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Dies ist auf die Rückzahlung von kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten im Jahr 2008 zurückzuführen.
Investitionsaufschub und strikte Investitionspolitik unterstützen Reduktion der Anlagenzugänge
In den ersten neun Monaten 2009 sanken die Anlagenzugänge aufgrund von geringeren Anlagenzugängen in der Mobilkommunikation um 21,4% auf 419,8 Mio. EUR. Die Sachanlagenzugänge verringerten sich um 25,6% auf 309,2 Mio. EUR, während sich die Zugänge zu immateriellen Vermögenswerten um 6,7% auf 110,6 Mio. EUR reduzierten.
Im Segment Festnetz sanken die Anlagenzugänge in den ersten neun Monaten 2009 um 13,4% auf 156,9 Mio. EUR aufgrund eines Aufschubs der Investitionen in die Zugangs- und Kernnetzinfrastruktur sowie einer restriktiven Investitionspolitik.
Im Segment Mobilkommunikation reduzierten sich die Anlagenzugänge in den ersten neun Monaten 2009 um 25,5% auf 262,9 Mio. EUR aufgrund geringerer Anlagenzugänge in allen Mobilfunkgesellschaften.